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Large Language Model (LLM)

Was ein großes Sprachmodell ist, wie es in Kürze funktioniert und welche Rolle es im Kundenkontakt spielt.

Large Language Model (LLM) ist ein KI-Modell, das auf großen Textmengen trainiert wurde, um natürliche Sprache zu verstehen und zu erzeugen, und ist die Kerntechnologie hinter modernen Chatbots, KI-Agenten und Conversational AI.

Wie ein LLM funktioniert, in Kürze

Ein LLM wird auf großen Textmengen trainiert, um den wahrscheinlichsten nächsten Textabschnitt anhand des Vorangegangenen vorherzusagen. Durch dieses Training nimmt es Grammatik, Fakten und Denkmuster auf. Moderne Modelle werden anschließend instruktionsfeinabgestimmt, sodass sie Anfragen befolgen, statt nur Text fortzusetzen. Bekannte Familien sind Anthropic Claude, OpenAI GPT und Mistral.

Was es kann und was nicht

  • Kann: Sprache verstehen und erzeugen, zusammenfassen, übersetzen, über eine Anfrage nachdenken und, mit Werkzeugaufrufen, entscheiden, welche Aktionen es ausführt.
  • Nicht zuverlässig: eine Datenbank exakter, aktueller Fakten sein. Es kann selbstsicher, aber falsch antworten (eine Halluzination), weshalb Unternehmenssysteme es in einer Wissensdatenbank und validierten Werkzeugen verankern.

LLMs im Kundenkontakt

Im Kundenkontakt liest ein LLM die Nachricht des Kunden, holt die richtige Antwort aus der Wissensdatenbank des Unternehmens und kann Werkzeuge aufrufen, um etwas nachzuschlagen oder eine Aufgabe abzuschließen. Diese Verankerung macht aus einem allgemeinen Modell einen genauen Agenten für ein bestimmtes Unternehmen.

Vom Nachschlagen zur Praxis

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    Large Language Model (LLM) | Conveya